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Barten, Lavater als "Maler" [Lavater:] "Welch Skizze ich gezeichnet, dies susser Augenschein im Bildnis des Fewassers trockenein hupfendes Laternchen, welch grafliches Geschlecht, weich zarter fegern' Wasserdrach' als knistend' hold Geschoss taucht ein in Weihers blauem Rauche weichend? Konstanz, mein werter Vetter, welch Trane ward vergossen, dass statt der Lurch' und zottigen Genossen ein Schwanenvogel uns vor Augen, als stummer Treiber er wirft Flammchen in dies verfeuchten Tumpeldochte, wie bloss des Mondes eigen' Scheine, die Skizze meiner zierend!" [Konstanz:] "Mein gnadiger Herr, zu laut der Euren Worte, fast hold der Eifer Hand, manch Tran' ward Euch gewiss vergossen, doch Farben Eures Blattes wegen, dies Licht verschluckt' des federn' Kindes bleiche MajestatSo schminkt sie bloss mit Wachs und Schuh', Scheltwort ihr ins Gesichte werdet schlagen, denkt schon ans winkende Kindlein, dem blutenden Fleisch, so bleibend dem Spiege! Eures Vogels gleich! So zeigt her Euer Bildlein, den schwanernen Leibe so weiss wie manch Flock' vom Schnee, dies Grabes' Verbleib verwuhlt in spitz' Dornen kehrt, um jenen Vogeln lebewohl zu sagen, und stets ein scharlachrotes Lichtlein zu dammen auf den nackten Dochte, Der Springbrunn' jen' verweintem Kleid, er tat sein armes Schlaflein, ganz ahnlich einer fremden Zeit! Ach weh, die matte Eb'ne dieses Tumpels, sie schaukette wie ein Schiff